
Darin dankte sie mir dafür, dass ich in ihren schwächsten Momenten geduldig und sanft mit ihr umgegangen war.
Sie erklärte, dass sie ihr Testament nicht ändern könne, ohne noch mehr Ärger zu verursachen, aber sie wollte mir sagen, dass das, was ich ihr gab, mehr bedeute als alles, was sie hätte vererben können.
Sie schrieb, ich sei ihr Trost gewesen, ihre beständige Stütze, ihr Frieden am Ende.
Das war aber nicht der Grund, warum ihr Sohn verärgert war.
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