Ein kleines Mädchen ging zur Polizeiwache, um ein schweres Verbrechen zu gestehen, doch was sie sagte, schockierte den Beamten völlig.

Einer der Sergeanten hatte das Gespräch mitgehört. Er ging hinüber und hockte sich zu dem kleinen Mädchen hinunter.

„Ich habe zwei Minuten. Wie kann ich Ihnen helfen?“

„Vielen Dank“, sagte der Vater erleichtert. „Schatz, das ist der Polizist. Sag ihm, was du sagen wolltest.“

Das kleine Mädchen betrachtete den uniformierten Mann aufmerksam, schluchzte und fragte:

„Sind Sie wirklich ein Polizist?“

„Natürlich“, lächelte er. „Sehen Sie sich die Uniform an, erkennen Sie es?“

Das Mädchen nickte.

„Ich… ich habe ein Verbrechen begangen“, stammelte sie.

„Erzählen Sie mir davon“, erwiderte der Beamte ruhig. „Ich bin Polizist, Sie können mir alles erzählen.“

„Und werden Sie mich anschließend ins Gefängnis stecken?“, fragte sie mit zitternder Stimme.

„Das hängt davon ab, was Sie getan haben“, antwortete er sanft.

Das kleine Mädchen konnte es nicht mehr ertragen; sie brach in Tränen aus und platzte fast augenblicklich mit etwas heraus, das alle Umstehenden völlig fassungslos machte:

„Ich habe meinem Bruder ans Bein geschlagen… richtig heftig. Jetzt hat er einen blauen Fleck. Und er wird sterben… Ich wollte das nicht. Bitte, sperren Sie mich nicht ein…“

Der Polizist war zunächst verblüfft, dann aber musste er lächeln. Er umarmte das weinende Kind sanft und flüsterte ihr zu:

„Nein, mein Schatz. Deinem Bruder wird es gut gehen. An einem blauen Fleck stirbt niemand.“

Das Mädchen blickte ihn mit tränengefüllten Augen an.

"Wirklich?"

„Wirklich. Aber du darfst es nicht wieder tun, okay?“

"Ja…"

„Versprichst du es?“

„Ich verspreche…“

Das kleine Mädchen trocknete ihre Tränen, kuschelte sich an ihre Mutter, und zum ersten Mal seit mehreren Tagen kehrte Ruhe in die Polizeistation zurück.

För fullständiga tillagningssteg, gå till nästa sida eller klicka på Öppna-knappen (>), och glöm inte att DELA med dina Facebook-vänner.