Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kritisieren „eklatante Missstände"! Frech oder ein Unding, was da passiert?! Weiter auf der nächsten Seite

Die Geschichte beginnt mit einem brandenden Appell: 76 Frauen, Männer und Kinder – viele von ihnen schwer verletzt, krank oder hochbetagt – verfassen Mitte August 2025 einen Offenen Brief an die Stadt Jena. Darin prangern sie „unmen

Sicherheitskräfte im Kreuzfeuer der Kritik

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Was eigentlich Schutz bedeuten soll, fühlen die Geflüchteten als ständige Bedrohung. Sie berichten von aggressiven Wachdienstmitarbeitern, die angeblich eigene Regeln aufstellen, Bewohner zur Rede stellen und bei kleinsten Verstößen „Zusatz-Putzdienste“ als Strafe verhängen.

Selbst Kinderzimmer seien nicht tabu gewesen: Die Angst vor erneuten Kontrollen führt laut Brief zu Schlaflosigkeit und Panikattacken, sagen Betroffene.

Doch die Beschwerden hören hier nicht auf – der nächste Vorwurf betrifft das Grundlegendste überhaupt: Essen.

Brot, Butter, Wurst – und 150 Euro Zwangspauschale

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Zwei Mahlzeiten täglich, meist Weißbrot mit Aufschnitt – dafür sollen alle Erwa

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