Die Geschichte beginnt mit einem brandenden Appell: 76 Frauen, Männer und Kinder – viele von ihnen schwer verletzt, krank oder hochbetagt – verfassen Mitte August 2025 einen Offenen Brief an die Stadt Jena. Darin prangern sie „unmen
Sicherheitskräfte im Kreuzfeuer der Kritik

Was eigentlich Schutz bedeuten soll, fühlen die Geflüchteten als ständige Bedrohung. Sie berichten von aggressiven Wachdienstmitarbeitern, die angeblich eigene Regeln aufstellen, Bewohner zur Rede stellen und bei kleinsten Verstößen „Zusatz-Putzdienste“ als Strafe verhängen.
Selbst Kinderzimmer seien nicht tabu gewesen: Die Angst vor erneuten Kontrollen führt laut Brief zu Schlaflosigkeit und Panikattacken, sagen Betroffene.
Doch die Beschwerden hören hier nicht auf – der nächste Vorwurf betrifft das Grundlegendste überhaupt: Essen.
Brot, Butter, Wurst – und 150 Euro Zwangspauschale

Zwei Mahlzeiten täglich, meist Weißbrot mit Aufschnitt – dafür sollen alle Erwa
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