Schlafzimmerfenster nachts bloß nicht öffnen – Bundesamt enthüllt lebensgefährliche Gefahr hinter der Dunkelheit

Gleichzeitig kühlt der Körper im ausgekühlten Raum aus, das Immunsystem fährt runter – ideale Startbedingungen für winterliche Infekte, berichten Pneumologen.

Wie schützt man sich also, ohne auf Frischluft zu verzichten? Die Antwort ist einfacher, als viele denken …

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Image: IMAGO / Norbert Schmidt

Die Experten des Bundesamts empfehlen, das Schlafzimmer morgens und abends komplett für fünf Minuten zu öffnen – Querlüften inklusive. So tauscht sich die Luft blitzschnell aus, ohne dass Wände und Mobiliar auskühlen.

Wichtig: Die Raumtemperatur sollte nie unter 17 °C sinken. Nur dann bindet die warme Luft genügend Feuchtigkeit, die beim Stoßlüften entweichen kann. Wer zusätzlich Rollläden schließt, spart Energie und schirmt Einbrecher ab.

Doch das Thema Sicherheit hat noch eine unerwartete Facette, die wir uns gleich anschauen

ar weit offen – besonders, wenn der Tag stressig war und man sich nach kühler Brise sehnt.

Was kaum jemand ahnt: Genau diese Gewohnheit hat das Bundesamt jüngst dazu veranlasst, eine bundesweite Warnung auszugeben – und die Gründe sind weit komplexer, als ein kurzer Blick aufs Thermometer vermuten lässt.

Weiter geht’s mit einem offiziellen Schreiben, das selbst Fachleute überrascht hat …

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