Winter-Hammer im Anmarsch! Bis zu 40 Zentimeter Neuschnee drohen – diese Regionen trifft es besonders hart

Kommunen stocken Streusalzreserven auf, THW-Ortsverbände halten Notstromaggregate bereit, und erste Schulen disponieren auf Distanzunterricht um. Hausbesitzer sollten Dächer von Schneelasten befreien und Regenrinnen gegen Eisbarrieren sichern. Besonders gefährdet: Stromleitungen in den Mittelgebirgen, wo der nasse Pulverschnee schwer wiegt.

Welche Wetterkapriolen nach dem weißen Inferno lauern – und warum es danach noch kälter werden könnte – beleuchten wir gleich …

Blick über den Sturm hinaus

Image: AI
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Sobald das Tief ab Dienstagabend ostwärts abzieht, strömt erneut arktische Luft nach. Hinter der Okklusionsfront sinken die gefühlten Temperaturen bei aufklarendem Himmel rasch, der Ostwind treibt die Windchill-Werte lokal auf minus 30 Grad.

Ob sich damit eine längere Eisphase anbahnt oder ob milder Atlantikschub in Sicht ist, klären Meteorologen in den nächsten Modellläufen – wir bleiben dran und halten Sie auf dem Laufenden …

it böigem Ostwind strömt eiskalte Luft ein – Tiefstwerte bis minus 17 Grad wurden in Ostbayern gemessen, vielerorts herrscht strenger Dauerfrost.

Noch bleibt es größtenteils trocken, doch erste hohe Schleierwolken am Westhimmel verraten den nahenden Wetterumschwung. Bleiben Sie dran, denn gleich ziehen wir den Vorhang weiter auf – und es wird rutschig …

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