Anne (23): Ältere Menschen sollten verpflichtet werden, kleiner zu wohnen – dann habe ich mehr Chancen auf ein Haus

Anne ist 23, hat kürzlich ihren Abschluss gemacht und arbeitet Vollzeit; auf dem Papier macht sie alles „richtig“. Trotzdem wohnt sie noch immer in ihrem alten Schlafzimmer bei ihren Eltern. Nicht aus Luxus, sondern aus Mangel an Alternativen. „Ich bin seit Jahren registriert, bewerbe mich auf alles, was sich anbietet, und bekomme standardmäßig dieselbe Reaktion: Leider wurden Sie nicht ausgewählt“, sagt sie. Für sie fühlt sich der Wohnungsmangel nicht wie ein abstraktes politisches Problem an, sondern wie etwas, das ihr Leben buchstäblich zum Stillstand bringt. Kein eigener Ort, keine Ruhe, kein echter Start.

Häuser, in denen niemand mehr wächst

Die emotionale Seite des Dableibens

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