Ärzte enthüllen: Erdnüsse verursachen… (Wir klären das auf)
Solche Schlagzeilen sind meist Clickbait. Die Wahrheit? Erdnüsse können je nach Person sowohl große Vorteile als auch erhebliche Risiken bergen.
Was die Wissenschaft tatsächlich sagt:
Was Erdnüsse fördern können
Herzgesundheit
Erdnüsse enthalten:
Gesunde, einfach ungesättigte Fettsäuren
Pflanzensterine
Magnesium
Regelmäßiger Nusskonsum wurde in großen Bevölkerungsstudien mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Muskeln & Sättigung
Sie sind reich an:
Pflanzliches Protein
Ballaststoffe
Diese Kombination sorgt für ein längeres Sättigungsgefühl und kann bei maßvollem Verzehr die Gewichtskontrolle unterstützen.
Gehirn- und Zellgesundheit
Erdnüsse liefern:
Vitamin E (Antioxidans)
Niacin (unterstützt die Funktion des Nervensystems)
Resveratrol (auch in Weintrauben enthalten)
Aber Erdnüsse können auch Folgendes verursachen:
Allergische Reaktionen
Bei Erdnussallergie können Erdnüsse folgende Symptome hervorrufen:
Nesselsucht
Schwellungen
Atemnot
Anaphylaxie (medizinischer Notfall)
Dies ist das schwerwiegendste und am besten dokumentierte Risiko.
Gewichtszunahme (bei übermäßigem Verzehr)
Erdnüsse sind sehr kalorienreich. Übermäßiger Verzehr kann zu einer übermäßigen Kalorienzufuhr führen.
Aflatoxinbelastung (selten, aber bekannt)
Erdnüsse können gelegentlich mit Schimmelpilzen verunreinigt sein, die Aflatoxine produzieren.
Die Lebensmittelsicherheitsvorschriften vieler Länder überwachen dies jedoch streng.
Also… Sollten Sie Erdnüsse essen?
Für die meisten Menschen ohne Allergien können Erdnüsse Teil einer gesunden Ernährung sein, wenn:
sie in Maßen verzehrt werden
ungesalzen oder nur leicht gesalzen sind
sie nicht stark gezuckert sind
Wer eine Erdnussallergie hat, muss Erdnüsse vollständig meiden und ärztlichen Rat befolgen.
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