Das stille Verblassen der Leidenschaft (Wie Sie mit dem Moment umgehen, in dem Sie merken, dass die Leidenschaft in Ihrer Ehe erloschen ist)

Es ist eine Geschichte so alt wie die Menschheit selbst: Man findet ihn – den Mann, der alle Kriterien erfüllt, mit dem man in jeder wirklich wichtigen Hinsicht harmoniert. Man baut sich ein gemeinsames Leben auf, basierend auf gemeinsamen Werten und gegenseitigem Respekt. Doch dann, ohne Vorwarnung oder formellen Abschied, verschwinden die Schmetterlinge im Bauch, die einst jedes Mal so wild tanzten, wenn er einen berührte. Die einst so intensive körperliche Anziehung weicht einer statischen, lauwarmen Vertrautheit.

Die Gründe für diesen Wandel sind oft so vielfältig wie die Paare selbst. Vielleicht ist es die körperliche „Gelassenheit“ des langjährigen Partners – die zusätzlichen Pfunde nach einem stressigen Jahr, die vernachlässigten Friseurbesuche oder seine plötzliche, hartnäckige Vorliebe für fleckige Jogginghosen, selbst wenn ein Anzug angebracht wäre. Umgekehrt ist es genauso gut möglich, dass sein Aussehen sich tatsächlich verbessert hat und er vor einem steht und attraktiver wirkt als am Tag des Kennenlernens. In solchen Fällen liegt die Ursache oft im Inneren; vielleicht hegt man überzogene, fast filmreife Erwartungen an die Romantik, die die Realität des Alltags nicht erfüllen kann. Oder, häufiger noch, die „dritten Räder“ Ihrer Ehe – Babys, Kleinkinder oder anspruchsvolle Teenager – haben Ihre gesamte emotionale Kapazität beansprucht, sodass Sie Ihren Partner nicht mehr als Geliebten, sondern nur noch als zusätzliche Arbeitskraft im Haushalt sehen.

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