Die Renten-Forderung der CDU drückt auf ältere Menschen.

 

 

DIHK-Präsident Adrian erhöht den Druck

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Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, wirft der Merz-Regierung „mangelnden Reformwillen“ vor. Er fordert, Leistungen „ohne klaren Beitragsbezug“ konsequent zu streichen – und nennt neben der Rente auch Kranken- und Pflegeversicherung. Die Wirtschaft fürchtet sonst eine Beitragsspirale, die Unternehmen in die Rezession treibt.

Adrian verweist auf Prognosen, nach denen die Zahl der Beitragszahler bis 2035 um fast vier Millionen sinkt, wenn keine Migrationsoffensive gelingt. Ohne Einschnitte drohe ein Beitragssatz von 27 Prozent.

Doch welche Signale sendet das Kanzleramt – und wie verhält sich die SPD-Partnerin Bärbel Bas in dieser heiklen Frage?

Merz und Bas suchen den schmalen Grat

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