Die Renten-Forderung der CDU drückt auf ältere Menschen.
Gleichzeitig wächst bei vielen älteren Menschen die Angst, nach Jahrzehnten harter Arbeit zum Sparposten zu werden. Erste Senior*innen-Proteste formieren sich in Nordrhein-Westfalen, unterstützt von Bürgerinitiativen.
Bleibt die Frage: Wie ließe sich ein Kompromiss finden, der beide Seiten nicht völlig überfordert?
Was wirklich auf Rentnerinnen und Rentner zukommen könnte

Finanzexperten erwarten, dass die Koalition letztlich eine gestaffelte Abschmelzung der Grundrente beschließt: Ab 2028 soll der Zuschlag schrittweise sinken, erst 5 Euro pro Jahr, danach dynamisch stärker – gekoppelt an ein neues Freibetragsmodell beim Hinzuverdienst. Die vollständige Streichung der Mütterrente II gilt hingegen als politisch kaum durchsetzbar.
Damit könnte die Regierung Einsparungen von rund zwei Milliarden Euro erzielen, ohne die empfindlichsten Altersgruppen sofort voll zu treffen. Doch Kritiker sehen darin nur den Einstieg in eine Kaskade weiterer Kürzungen.
Ob es wirklich so kommt, entscheidet sich vermutlich erst nach den Landtagswahlen im Herbst – wenn der politische Preis dieser Reform endgültig auf dem Tisch liegt.
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