Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kritisieren „eklatante Missstände"! Frech oder ein Unding, was da passiert?! Details im 1. Kommentar

Sicherheitskräfte im Kreuzfeuer der Kritik

Image: AI
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Was eigentlich Schutz bedeuten soll, fühlen die Geflüchteten als ständige Bedrohung. Sie berichten von aggressiven Wachdienstmitarbeitern, die angeblich eigene Regeln aufstellen, Bewohner zur Rede stellen und bei kleinsten Verstößen „Zusatz-Putzdienste“ als Strafe verhängen.

Selbst Kinderzimmer seien nicht tabu gewesen: Die Angst vor erneuten Kontrollen führt laut Brief zu Schlaflosigkeit und Panikattacken, sagen Betroffene.

Doch die Beschwerden hören hier nicht auf – der nächste Vorwurf betrifft das Grundlegendste überhaupt: Essen.

Brot, Butter, Wurst – und 150 Euro Zwangspauschale

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Zwei Mahlzeiten täglich, meist Weißbrot mit Aufschnitt – dafür sollen alle Erwachsenen, sogar kleine Kinder, monatlich 150 Euro aus ihren Sozialleistungen berappen. Wer Diät halten oder selbst kochen möchte, stößt auf ein kategorisches Nein: In einem Pflegeheimumfeld dürften „aus hygienischen Gründen“ keine Lebensmittel gelagert werden, heißt es.

Die Folge: Viele Bewohner fühlen sich finanziell ausblutet und gesundheitlich gefährdet. Einige berichten, dass Krebs- oder Diabetes-Diäten schlicht ignoriert würden.

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