Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kritisieren „eklatante Missstände"! Frech oder ein Unding, was da passiert?! Details im 1. Kommentar

Wie reagiert die Heimleitung auf all diese harschen Vorwürfe? Ein Blick auf die offizielle Stellungnahme liefert eine ganz andere Erzählung.

Stadtverwaltung kontert und spricht von „Einzelmeinung“

Image: AI
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Die Stadt Jena weist nahezu jede Anschuldigung zurück. Alle Standards würden eingehalten, viele sogar übertroffen, betont das Sozialdezernat. Zimmerkontrollen seien angekündigt, das Essensgeld branchenüblich, Personal und Security „engagiert“. Eine Bewohnerin habe sich sogar ausdrücklich für die gute Betreuung bedankt, heißt es.

Dennoch will man Gespräche anbieten und „Missverständnisse ausräumen“ – ein diplomatischer Ton, der die aufgebrachten Flüchtlinge jedoch kaum beruhigt.

Wer aber unterstützt die Geflüchteten in ihrem Kampf? Die Antwort führt zu einer kleinen, lautstarken Gruppe im Stadtteil Lobeda.

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„Lobeda Solidarisch“: Gewerkschafter als Sprachrohr der Verzweifelten

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Die Stadtteil­gewerkschaft „Lobeda Solidarisch“ sammelt Beschwerden, organisiert Versammlungen und veröffentlicht den Offenen Brief. Rund 15 bis 20 Bewohner sollen dort ihre Erfahrungen geschildert haben; alle seien sich einig gewesen: Die Zustände seien „nicht aushaltbar“.

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