Was bedeutet diese Geste, bei der der Daumen zwischen den Fingern eingeklemmt ist?

Bevor die Geste in den allgemeinen Sprachgebrauch überging, hatte sie eine tiefere Bedeutung. In verschiedenen osteuropäischen Traditionen, insbesondere in der Volkskultur, galt sie als kleiner Talisman gegen unerwünschte Einflüsse.

Die geballte Faust symbolisierte innere Stärke, der gebeugte Daumen einen „Schlüssel“, der positive Energie bewahren sollte. Dieses Symbol wurde mitunter in der Tasche oder unter dem Mantel getragen, um Mut zu verleihen, ähnlich wie wir heute vielleicht einen Glücksbringer bei uns tragen.

Nichts Magisches, einfach ein beruhigender Familienglaube, ein Ritual, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Die unausgesprochene Sprache des Schulhofs

In den Erinnerungen vieler von uns ist der Feigenbaum auch Teil von Kinderspielen. Ein Versprechen, das wir nur vorgaben anzunehmen, eine Pflicht, der wir uns geschickt entzogen... und dann stand da plötzlich ein Feigenbaum hinter uns und lachte.

Dieser spielerische kleine Code erlaubte sanftes Necken, das Austesten von Grenzen oder das Erfinden einer Geheimsprache. Großmütter wiederum betrachteten ihn oft als guten Rat: „Wenn dich jemand nervt, ignoriere ihn und geh weg.“ Eine einfache Art, Grenzen und Humor kennenzulernen.

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