Dieser Donnerstag markiert somit den Übergang zwischen zwei gegensätzlichen Wetterlagen. Die Temperaturen bleiben kühl, weiterhin beeinflusst von der Kaltluft aus dem Norden. Doch hinter den Kulissen zeichnet sich bereits ein bedeutendes Phänomen ab. Genau dieses wird die Situation ab Freitag verändern.
Ab Freitag: ein radikaler Wandel und eine Rückkehr zur Sanftheit
Die eigentliche Umwälzung beginnt am Freitag, dem 28. November, wenn die Luftströmung nach Südwesten verlagert wird. Diese Änderung der atmosphärischen Zirkulation reicht aus, um deutlich mildere Luftmassen vom Atlantik heranzuführen. Die Temperaturen, die bis dahin in einigen Gebieten winterlich waren, werden sprunghaft ansteigen. Die Höchstwerte werden fast überall wieder über 10 °C liegen und könnten am Wochenende sogar noch höher steigen. Eine Rückkehr zu milderem Wetter … aber nicht unbedingt eine gute Nachricht.
Dieser Südwestwind bringt deutlich mehr Regen mit sich. Anhaltender Regen im Nordwesten des Landes, zeitweise frischer Wind und abwechselnde Perioden unbeständigen Wetters: Die Atmosphäre präsentiert sich herbstlich. Am Samstag zieht ein neues Tiefdruckgebiet in den Nordwesten und bringt Regen und Wind, während in den Bergen wieder Schnee fällt. Am Sonntag könnte das Wetter etwas weniger trüb sein, doch Niederschläge erreichen weiterhin die Pyrenäen und den Südosten. Die Temperaturen steigen am Morgen über den Gefrierpunkt und erreichen am Nachmittag im Norden fast 10 °C und im Süden 12 °C. Und das ist noch nicht alles: Der Beginn der nächsten Woche könnte sogar noch milder werden und ungewöhnlich hohe Temperaturen erreichen … aber auch noch mehr Regen bringen.
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