Der November bringt oft Gegensätze mit sich, und auch dieses Jahr ist keine Ausnahme. Während viele Gebirgszüge für die Jahreszeit überraschend viel Schnee abbekommen haben und in einigen Départements weiterhin eine gelbe Schnee- und Eiswarnung gilt, wird sich die Lage viel schneller ändern, als man vielleicht denkt. Laut La Chaîne Météo (The Weather Channel) ist der November im Allgemeinen durch recht freundliches Wetter mit rund dreizehn Sonnentagen gekennzeichnet. Allerdings ist ein Drittel des Monats weiterhin von anhaltendem Regen bedroht, während die Temperaturen üblicherweise zwischen 7 °C am Morgen und 12 °C am Nachmittag schwanken. Nach einer kurzen Kälteperiode kehrt Frankreich zu einem sehr nassen Herbstwetter zurück… aber das ist noch nicht alles. Hier erfahren Sie, was Sie in den kommenden Tagen erwartet.
Wetter im November 2025: Zwischen eisiger Kälte, Schneefall und ersten Komplikationen
Als hätte der Winter sich frühzeitig angekündigt, geriet das Land Mitte der Woche unter den Einfluss einer Nordströmung, die deutlich kältere Luft mit sich brachte. Am Mittwoch, dem 26. November, fiel Schnee selbst in sehr niedrigen Lagen , teilweise bis auf 400 Meter, wie Tameteo.com berichtete . Infolgedessen wurde in mehreren Regionen, insbesondere in Gebirgslagen, eine gelbe Warnung vor Schnee und Eis ausgegeben. Autofahrer mussten besonders vorsichtig sein, da die Straßen teilweise schon in den frühen Morgenstunden schneebedeckt waren.
Die französischen Gebirgszüge – Pyrenäen, Alpen, Jura und Zentralmassiv – wurden Ende November mit überraschend starken Schneefällen verwöhnt. Dies brachte den Skigebieten einen willkommenen Aufschwung, auch wenn die Erholung wohl nur von kurzer Dauer sein dürfte. Glücklicherweise zeigten sich in Westfrankreich, von der Normandie bis nach Nouvelle-Aquitaine, einige sonnige Abschnitte und ließen auf eine vorübergehende Besserung hoffen. Die Temperaturen blieben jedoch sehr unterschiedlich : In Langres und Aurillac wurden lediglich 4 °C gemessen, verglichen mit 16 °C in Nizza und Toulon. Dieser deutliche Temperaturunterschied war in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Grand Est noch ausgeprägter, wo die Höchstwerte oft kaum 5 oder 6 °C erreichten.
Wer am Donnerstag auf milderes Wetter gehofft hatte, muss sich noch etwas gedulden. Die Luftfeuchtigkeit bleibt hoch, insbesondere im Westen des Landes, wo den Großteil des Tages leichter Regen erwartet wird. In den Pyrenäen schneit es weiterhin, diesmal jedoch in höheren Lagen oberhalb von 1500 Metern.
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